Klimaanlagencheck

Opel Klimaanlagen-Check – jetzt ihr Fahrzeug richtig sommerfit machen !

…Klimaanlagen-Check – eine Wohltat für alle Fahrer und Beifahrer!

Machen Sie Ihre Klimaanlage frisch für den Frühling – mit unserem Opel Klimaanlagenservice – Klimaanlagen-Check. Für angenehme Luft auf ganzer Strecke.

Klimaanlagen-Check
Klimaanlagen-Check mit Garantie-Zertifikat:1
  • Basis-Check und Kontrolle des Kältemittels
  • Nachfüllen2 und Dichtheitsprüfung
  • drei Monate Garantie auf die überprüften Teile1
ab 59,90 €1
Weitere Angebote für Sie außerhalb des Klimaanlagen-Check:
  • Desinfektion der Klimaanlage mit airco well® von TUNAP ab 79,90 €
  • Austausch des Innenraumfilters ab 19,90 €
  • Aktivkohlefilter ab 29,90 €

Weitere Informationen zum Opel Klimaanlagenservice finden Sie auch direkt bei uns –
Kommen Sie vorbei oder rufen Sie uns einfach an unter 02226 / 92100.

Sie haben keine Vorstellung was und wie so ein Klimaanlagen-Service abläuft – wir haben Ihnen dazu ein Video hier eingefügt:

Opel Klimaanlagen-Service – das passiert an Ihren Fahrzeug…

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin – wir beraten Sie gerne!

1 Kundenselbstbeteiligung in Höhe von 15 Prozent auf die ersetzten Teile im Schadensfall. Gemäß Garantiebedingungen.
2 Zzgl. Kosten für Verbrauchsmaterial nach Bedarf.

Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen und kommen Sie einfach schnell vorbei – gerne vereinbaren wir auch einen verbindlichen Termin, damit sie ganz in Ruhe planen können!

Bis bald,

Ihr
Autohaus Nossmann Team

Vielleicht haben Sie Interesse an noch weiteren Service-Leistungen, die wir anbieten und gleich miterledigen könnten – schauen Sie mal unter „Aktuelle Service-Angebote“ – unten stellen wir Ihnen einen Direkt-Button bereit!

Welcher Service wäre für auch noch interessant?

  • Geht es bald in den Urlaub und ein Urlaubs-Check ist noch eine richtig gute Idee?
  • Ihre Inspektion ist auch schon bald wieder fällig – dann vereinbaren Sie doch gleich ihren Lieblingstermin anstatt kurz vor Fälligkeit einen „nur noch freien Termin“ nehmen zu müssen!

Sie sind außerdem auf der Suche nach einem tollen Gebrauchtwagen?

Sie wünschen sich einen Neuwagen?

Aktuelle Service-Angebote finden Sie hier

Aktuelles um Ihr Autohaus Nossmann finden Sie auch hier

Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und Aussuchen!

Social Media – Sie finden uns auch bei

  • Facebook – Autohaus Nossmann GmbH
  • Instagram – autohausnossmann.rheinbach
Klimaanlagen-Check
Ultimate

Die Opel Ultimate Modelle – 120 Jahre Opel – wir bieten Premiumklasse!

…Opel Ultimate – die besonderen Modelle in jeder Hinsicht!

Ultimativ komfortabel, ultimativ sicher, ultimativ vernetzt und unterhalten – Unsere Premium-Ausstattungslinie lässt keine Wünsche offen. Die Ultimate Serie bietet Ihnen ein Komplettpaket aus rückenfreundlichen AGR-Sitzen, fortschrittlichen Fahrerassistenz-Systemen, IntelliLink-Navigation kombiniert mit kraftvollen und wirtschaftlichen Motoren, die Fahrspass bringen.

Opel hat dazu eine Pressemitteilung herausgegeben, die wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten möchten und noch mehr zum Ultimate auch nach der Pressemitteilung.

Pressemitteilung Opel dazu:


Power & Grip – Der Opel Insignia „Ultimate 120 Jahre“ fährt voran

120 Jahre Opel Automobilbau

  • Zum Jubiläum: Opel Insignia „120 Jahre“-Sondermodell zu Top-Konditionen
  • Machen seit jeher Laune: Kadett, Diplomat, Calibra, Insignia GSi und Co.
  • Pure Präzision: FlexRide-Chassis und Twinster-Allradantrieb mit Torque Vectoring
  • Alle einsteigen: Demokratisierung von Technologien gehört zum Markenkern


Seit 1899 baut Opel Automobile. Los ging’s mit dem 4 PS starken Patentmotorwagen „System Lutzmann“ – laut damaligem Firmenprospekt „Stets nur vom Guten das Beste“. 2019 feiert Opel 120 Jahre Automobilbau – und damit 120 Jahre gespickt mit Innovationen. Bei der Marke aus Rüsselsheim hat es Tradition, technische Errungenschaften clever auf die richtige Spur und erschwinglich in Serie zu bringen. Dabei haben lebhafte Motoren und sichere Chassis mit viel Grip stets eine herausragende Rolle gespielt – wie beispielsweise beim 1,3 Liter mit „Opel Synchron-Federung“, dem Diplomat B mit De-Dion-Hinterachse, dem Rallye-Kadett GT/E oder auch dem extra dynamischen Calibra Turbo mit Allrad.

Bestes aktuelles Beispiel dafür ist das Flaggschiff von Opel: Dank der Kombination aus Twinster-Allradantrieb mit Torque Vectoring und FlexRide-Chassis ist der Insignia ein Traktionsmeister. Eine Fahrmaschine par excellence – und das gerade auch im Winter auf Schnee und Eis. Jetzt gibt es den Insignia als top ausgestattetes Sondermodell „Ultimate 120 Jahre“ – wahlweise auch mit schnell schaltender Achtgangautomatik.

Assistenzsysteme wie Parkpilot oder Geschwindigkeitsregler sind hier serienmäßig an Bord. Features wie die vielfach einstellbaren ergonomischen Aktiv-Sitze oder das beheizbare Lederlenkrad erhöhen den Komfort. Beim Insignia „Ultimate 120 Jahre“ kommen weitere Top-Technologien hinzu: beispielsweise der adaptive Geschwindigkeitsregler mit automatischer Gefahrenbremsung, Head-up-Display, das Multimedia Navi Pro mit Acht-Zoll-Farbtouchscreen und das adaptive IntelliLux LED® Matrix-Licht. Zum Hingucker werden die „120 Jahre“-Modelle mit exklusiven Leichtmetallrädern, stilvollen Chromelementen, Türeinstiegsleisten mit Opel Schriftzug plus „120 Jahre“-Emblem.

„Mit unseren umfangreich ausgestatteten ‚120 Jahre‘-Jubiläumsmodellen beweisen wir einmal mehr, wie wertvoll praxisnahe Technologien sind“, betont Opel Marketing- und Vertriebschef Xavier Duchemin. „So haben wir genau die Fahrzeuge im Portfolio, die sich unsere Kunden wünschen – und das zu sehr attraktiven Konditionen.“

Opel Motorwagen repräsentiert „das höchste bis jetzt im Motorbau Erreichte“

Der Opel Insignia im Allgemeinen und der Insignia „Ultimate 120 Jahre“ im Besonderen zeigen, dass es zum Markenkern gehört, den Kunden immer mehr zu bieten, als sie es in der jeweiligen Fahrzeugklasse erwarten. Den Grundstein dafür legt Ende des 19. Jahrhunderts der Opel Patentmotorwagen „System Lutzmann“. Schon dieser bietet zwei Technik-Trümpfe: Zum einen die Pneumatik-Reifen, die zwar bereits 1845 von Robert William Thomson erfunden worden waren, bis dahin aber im Automobilbau noch keine Verbreitung gefunden hatten. Zum anderen treibt den kleinen Kutschwagen ein 4 PS starker Einzylinder mit Summer-Zündung und drehzahlabhängigem Oberflächenvergaser an. Dieses Aggregat lässt Opel im Januar 1901 schwärmen, dass die in Rüsselsheim gebauten Wagen „hinsichtlich Einfachheit des Mechanismus und Solidität der Construction das höchste bis jetzt im Motorbau Erreichte repräsentieren“.

„Schwindelerregende Schnelligkeit“ dank Zweizylinder mit 12 PS

„Stets nur vom Guten das Beste“ ist ein weiterer verbriefter Opel Leitspruch. Und weil sich die Rüsselsheimer wie alle Automobil- und Motorenbauer von Anfang an mit der Forderung nach mehr Leistung konfrontiert sahen, packten sie schon im Jahr 1902 eine ordentliche Schippe drauf: Der erste Zweizylinder des Hauses, entstanden unter Anleitung der Brüder Fritz und Wilhelm mit technischer Hochschulbildung, mobilisierte 12 PS. Dank der beiden untenliegenden Nockenwellen mit Stirnradantrieb zur Steuerung der gegenüberliegenden Ein- und Auslassventile und des damals unüblichen Ventilators hinter dem charakteristischen Bienenwabenkühler erreicht der Opel Motorwagen mit Tonneau-Karosserie die „schwindelerregende Schnelligkeit“ von bis zu 45 km/h – eher ein theoretischer Wert, sind doch die Straßen, wenn überhaupt, nur in Städten gepflastert und ausreichend befestigt. Den Fortschritt spürbar macht zweifellos die mechanische Ölpumpe. Damit hat die Handpumpe mit Schauglas, die sonst vom Fahrer alle 10 bis 15 Kilometer betätigt werden musste, endgültig ausgedient.

Opel Synchron-Federung beendet das Kutschen-Zeitalter

Ein Meilenstein der Rüsselsheimer Technologieentwicklung sorgt dafür, dass nicht jede infrastrukturelle Unzulänglichkeit in vollem Umfang bis zu den Automobilisten durchschlägt: Die 1934 auf der Messe in Berlin vorgestellte „Opel Synchron-Federung“ ist der Gegenentwurf zu den damals noch weit verbreiteten achslos aufgehängten Vorderrädern. Liegende Spiralfedern und doppelt wirkende hydraulische Stoßdämpfer im Federgehäuse (Dubonnet-Federknie) unterbinden Nickschwingungen. Sie lassen den Wagen im Zusammenspiel mit den halbelliptischen Blattfedern und Hydraulik-Dämpfern an der Hinterachse gleichsam über Schlaglöcher hinwegschweben. Gegen den 24 PS starken Opel Typ 1,3 Liter, der mit Kastenrahmen samt Diagonalverstrebung und Traversen, Vierganggetriebe und hydraulischen Bremsen aufwartet, sehen viele Wettbewerber mit Konstruktionen, die noch aus dem Kutschen-Zeitalter stammen, plötzlich ganz alt aus.

Reihensechszylinder transportiert Premium-Gefühle in die Mittelklasse

Wie Opel die „Demokratisierung“ hochwertiger Technologien vorantreibt, wird auch am Beispiel des Rekord A „6“ deutlich. Das Herz der 1964 aufgelegten Top-Variante schöpft stattliche 185 Newtonmeter Drehmoment aus 2,6 Litern Hubraum. In der Ruhe liegt die Kraft – dank des souveränen Reihensechszylinders kommen in der Mittelklasse-Limousine und im -Coupé Premium-Gefühle auf. Dem liegt das Konstruktionsprinzip alter Schule mit seitlicher Nockenwelle, Stoßstangen, Kipphebeln und hängenden Ventilen zugrunde. Hydrostößel machen den Ventiltrieb wartungsfrei. Das Kurzhuber-Aggregat wertet den Rekord A gegen Ende seiner Karriere noch einmal deutlich auf und passt wegen seines überzeugenden Charakters auch zu den neuen Oberklasse-Modellen Kapitän und Admiral.

Als hätte Opel die denkbar beste Straße in den Diplomat eingebaut

Aus ihrem Hang zu fortschrittlichen Antriebs- und Chassis-Lösungen machen die Rüsselsheimer weiterhin keinen Hehl. So heißt es etwa im Verkaufsprospekt des 1969 gestarteten Opel Diplomat B: „Wir haben ihn von innen nach außen gebaut.“ Soll heißen? „Die Technik gibt den Ton an.“ Das kann man wohl sagen – vor allem angesichts der von Experten hochgelobten De-Dion-Hinterachse. Diese aufwändige Konstruktion kombiniert die Vorzüge der spur- und sturzkonstanten Doppelgelenk-Starrachse mit der auf geringe ungefederte Massen abzielenden Einzelradaufhängung. Das Differenzial am Hilfsträger, die Antriebswellen mit homokinetischen Gelenken und Längenausgleich, Längs- und Dreieckslenker zur präzisen Radführung, Stabilisator sowie Schraubenfedern und Teleskop-Stoßdämpfer vervollkommnen das Bild. Alles zusammen wirkt so, „als hätten wir die denkbar beste Straße eingebaut“.

105-PS-Katapult für die „Rakete aus Rüsselsheim“

105 PS in einem Kompaktwagen sind anno 1975 auch eine Ansage. Opel lässt mit dem Kadett GT/E ein „Basismodell für Wettbewerbe“ von der Kette. Was Rallye- und Rundstrecken-Piloten ihr Einsatzgerät, ist dem sportlich orientierten „Otto Normalverbraucher“ sein sprintstarkes Alltagsmobil mit hervorragenden Fahreigenschaften. Der durchzugsstarke 1,9-Liter-Einspritzer, der gleichzeitig im neuen Manta GT/E zum Einsatz kommt, katapultiert die „Rakete aus Rüsselsheim“ mit einem Leergewicht von nur 900 Kilogramm in 10,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. In der Spitze sind 184 km/h und in Folge mit Zweiliter-Triebwerk sogar 190 km/h drin. Für besten Grip und hohe Kurvengeschwindigkeiten überließen die Rüsselsheimer Ingenieure auch fahrwerksseitig nichts dem Zufall: Durch härtere Schraubenfedern und spezielle Bilstein-Stoßdämpfer ist das Chassis der hohen Motorleistung gewachsen und bietet reichlich Sicherheitsreserven.

Hightech-Reihensechszylinder verbindet Laufkultur mit Top-Speed

Ende der 1970er Jahre stellt Opel den Senator als Nachfolger der legendären KAD-Reihe (Kapitän, Admiral, Diplomat) vor. Das neue Opel Flaggschiff weiß technisch wie qualitativ zu überzeugen und schneidet auch im direkten Vergleich mit Limousinen aus Stuttgart und München hervorragend ab. Eine Fahrzeugklasse darunter löst 1986 der Opel Omega den Rekord E ab und verdient sich gleich im Folgejahr die Auszeichnung „Auto des Jahres 1987“. Für beide Modelle – Senator und Omega – entwickelt Opel einen völlig neuen Reihensechszylinder, der sowohl hinsichtlich Leistung als auch bei Laufruhe und Kraftentfaltung zu den besten Aggregaten seiner Zeit zählt. Bei diesen Triebwerken lässt sich im Leerlauf eine Münze mit ihrem Rand auf den Ventildeckel stellen, ohne dass sie von Motorvibrationen umgekippt wird.

Besonders herausfordernd für die Opel Ingenieure war der Umstand, dass der neue Motor im Oberklasse-Modell Senator 3.0i 24V für souveränen, unaufgeregten Vortrieb sorgen, gleichzeitig aber auch den Omega 3000 24V als sportlichste Variante der Mittelklasse-Limousine kompromisslos an die Spitze fahren soll. Ein Spagat, den die Konstrukteure technisch mit Bravour lösen. Der neue Dreiliter-Sechszylinder bringt es auf eine Leistung von 150 kW/204 PS. Vier-Ventil-Technik und das neuartige Dual-Ram-Ansaugsystem sorgen bereits bei niedrigen Drehzahlen für souveräne Kraftentfaltung und jede Menge Fahrspaß, das maximale Drehmoment liegt bei 270 Newtonmetern. So überzeugt der Motor mit exzellenter Beschleunigung und hoher Elastizität in allen Drehzahlbereichen: Der Omega 3000 24V sprintet mit Fünfgang-Schaltgetriebe in 7,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h, der schwerere Senator 3.0i 24V benötigt zwei Zehntel mehr.

DSA-Sicherheitsfahrwerk mit Multilink-Hinterachse bietet hohe Reserven

Damit die gestiegene Motorleistung auch sicher und gleichmäßig auf die Straße gelangt, statten die Opel Konstrukteure die sportlichen Opel Omega 3000 und Omega 3000 24V sowie sämtliche Senator-Modelle mit einem neu entwickelten Multilink-Hinterrad-Aufhängungssystem aus. Das auf dem DSA-Sicherheitsfahrwerk basierende System garantierte hohe Sicherheitsreserven in sämtlichen Geschwindigkeitsbereichen und Fahrsituationen. Dies erreichen die Ingenieure durch ein zusätzliches Führungselement. Ohne diesen zusätzlichen Diagonallenker wäre eine härtere Fahrwerksabstimmung nötig geworden, was insbesondere bei den Senator-Modellen zu erheblichen Komforteinbußen geführt hätte – ein Umstand, den die Kundschaft wohl nicht gutgeheißen hätte. Durch die am Computer simulierte, langjährige Entwicklungsarbeit konnten die Ingenieure Lenkpräzision und Kurvenverhalten verbessern. Dies zeigt sich insbesondere bei schnellen Kurvenfahrten und Lastwechseln, aber auch bei plötzlichen Spurwechsel- oder Ausweichmanövern. Hier wirken gerade bei Hochleistungsmotoren große Drehmoment-Unterschiede auf die Antriebsräder, was zu Eigenlenkreaktionen des Fahrzeugs führt. Die neue DSA-Multilink-Hinterachse reduziert dies auf ein Minimum. Damit gelingt den Opel Ingenieuren das Kunststück, die mit den neuen Sechszylindermotoren deutlich gestiegene Leistung ohne Komforteinbußen und Kompromisse bei der Fahrzeugabstimmung sicher auf die Straße zu bringen.

Opel Calibra setzt Maßstäbe mit progressivem Design und Allradantrieb

Mit progressivem Design startet Opel in das letzte Jahrzehnt des vergangenen Jahrhunderts: Der 1989 auf der IAA präsentierte Calibra heimst in Folge nicht nur zahlreiche internationale Designpreise ein, das viersitzige Sportcoupé überzeugt auch technisch auf ganzer Linie. Der Calibra glänzt mit dem niedrigsten Luftwiderstand aller Serienautos; der cW-Wert von 0,26 beschert ihm den Titel „Aerodynamik-Weltmeister“. Ab Ende 1990 ist für das Coupé der bereits aus dem Opel Vectra bekannte Allradantrieb erhältlich. Das System verspricht hohe Traktion, hervorragende Bremsstabilität und sicheres Fahrverhalten in allen Situationen. Eine Visco-Kupplung sorgt bei Kurvenfahrten für den notwendigen Drehzahlausgleich zwischen Vorder- und Hinterachse. Außerdem verteilt sie automatisch das Antriebsmoment zwischen den beiden Achsen abhängig vom Schlupf an den Vorderrädern. Die Hinterachse übernimmt so zwischen 15 und 60 Prozent des Antriebs, im Extremfall sogar bis zu 100 Prozent. Ein weiteres Plus an Fahrsicherheit erzielen die Opel Ingenieure mit der hydraulischen Lamellen-Trennkupplung. Indem das System beim Bremsen blitzschnell die Antriebskraft an die Hinterachse unterbricht, sorgt es für hervorragende Bremsstabilität in allen Fahrsituationen, auch dank des Einsatzes des serienmäßigen ABS-Systems.

Aufgrund seines sportlichen, keilförmigen Designs verlangt der Calibra geradezu nach einer Top-Version mit satter Leistung – die Opel ab 1992 liefert. Die Rüsselsheimer ersetzen den 16-Ventil-Motor durch ein neu konstruiertes Turbo-Triebwerk. Das Aggregat basiert auf dem bewährten Vier-Ventiler, an dem die Ingenieure nur wenige Modifikationen vornehmen müssen. Die sorgen allerdings für ein deutliches Leistungsplus von 150 auf 204 PS bei nahezu gleichem Verbrauch und machen den Calibra Turbo in Verbindung mit dem Allradantrieb zu einem echten Konkurrenten des damals fast doppelt so teuren Porsche 968. Zu den technischen Besonderheiten des neuen Turbo-Motors von Opel zählt die Integration von Turbolader und Auspuffkrümmer in ein Bauteil. Dieses integrale System arbeitet mit besonders geringen thermischen Verlusten und einem deutlich höheren Wirkungsgrad des Laders. Mit dem neuentwickelten Turbo-Motor beginnt ein neues Zeitalter: In immer mehr Modellen und Fahrzeugklassen halten die aufgeladenen Triebwerke Einzug.

FlexRide-Chassis mit drei individuellen Modi für exakt portionierten Fahrspaß

Ab 2008 heißt das Opel Zauberwort für noch mehr Fahrspaß und Sicherheit „FlexRide“. Zunächst dem neuen Opel Flaggschiff Insignia vorbehalten, hält das mechatronische Fahrwerk mit adaptiver Stoßdämpfer-Regelung bereits ein Jahr darauf in der neuen Astra-Generation Einzug. Das Besondere: Mit FlexRide kann der Fahrer nach seinen eigenen Vorlieben die Fahrdynamik durch die Anwahl der Modi Standard, Sport und Tour anpassen – eine echte Rarität im Kompaktklasse-Segment.

Dank DMC-Steuergerät (Driving Mode Control) richtet sich das Fahrwerk blitzschnell nach Lenkmanöver, Beschleunigungsverhalten, Straßenverhältnissen und dem gewünschten Modus aus. So reagieren im Tour-Modus die Dämpfer weicher, außerdem ist die Lenkung leichtgängiger. Lange Autofahrten werden dadurch ermüdungsfreier und entspannter. Im Sport-Modus bietet FlexRide ein dynamisches Fahrerlebnis mit bester Rückmeldung: Die Dämpfung wird härter, die Lenkung reagiert direkter und das elektronische Gaspedal spricht progressiver an. Um dem jetzt sportlicheren Auto auch optisch Rechnung zu tragen, verändert sich die Beleuchtung der Instrumente von Weiß zu Rot.

Insignia mit FlexRide und Allradantrieb mit Torque Vectoring wie auf Schienen

Das Nonplusultra in Sachen Präzision und Fahrspaß markiert gegenwärtig das Opel Flaggschiff Insignia – am Sportlichsten als Top-of-the-Line-Modell GSi. Mit an Bord: das weiterentwickelte FlexRide-Fahrwerk, hier sogar mit speziellem Competition-Modus. Dieser erlaubt dem sportlichen Fahrer mehr Freiheiten, bevor das ESP eingreift.

Perfekt zum Sportfahrwerk passt der hochmoderne Twinster-Allradantrieb mit Torque Vectoring. Bei diesem wegweisenden Hightech-System ersetzen zwei elektrisch gesteuerte Lamellenkupplungen das konventionelle Hinterachsdifferenzial und stellen eine hochpräzise Kraftübertragung an jedes Rad sicher. Sprich: Dank Torque Vectoring wird jedes einzelne Rad perfekt dosiert mit Kraft versorgt. So werden die Räder individuell, je nach Fahrsituation in Sekundenbruchteilen beschleunigt – unabhängig von Bodenbelag, Nässe, Eis oder Schnee. Lästiges Untersteuern, also das Schieben über die Vorderräder, ist dem Insignia GSi daher weitgehend fremd; er folgt exakt der Spur, die der Fahrer per Lenkbefehl vorgibt. Im Zusammenspiel mit spezieller Sportbereifung und dem 154 kW/210 PS starken Zweiliter-BiTurbo-Diesel (Kraftstoffverbrauch gemäß NEFZ1: innerorts 9,4 l/100 km, außerorts 5,8 l/100 km, kombiniert 7,1 l/100 km, 188–187 g/km CO2; Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP2: kombiniert 8,0–7,6 l/100 km, 208–198 g/km CO2) erreicht der auf der legendären Nürburgring-Nordschleife abgestimmte Insignia GSi bis zu 233 km/h Spitze und wird zur messerscharfen Fahrmaschine.

1 Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet, um die Vergleichbarkeit mit anderen Fahrzeugen gemäß VO (EG) Nr. 715/2007, VO (EU) Nr. 2017/1153 und VO (EU) Nr. 2017/1151 zu gewährleisten.

2 Die hier angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem – seit 1. September 2018 vorgeschriebenen – WLTP-Messverfahren (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) gemäß VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151 ermittelt. Diese Werte werden zusätzlich zu den davor genannten offiziellen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerten (nach NEFZ) angegeben und sind nicht mit diesen zu verwechseln. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Ultimate

Opel – die Ultimate-Modelle

INSIGNIA SPORTS TOURER DAS ULTIMATIVE FLAGSCHIFF

Ultimatives Design und smarte Assistenzsysteme: Der Insignia Sports Touer Ultimate bietet mehr Platz in seiner schönsten Form.

EXTERIEUR SOUVERÄNER AUFTRITT

Der Insignia vereint Eleganz und Dynamik – klare Linien, coupéhafte Konturen und exzellente Verarbeitung.

Serienmäßig für Ultimate:

18“ Leichtmetallräder in BiColor (15 Speichen)
IntelliLux LED® Matrix Licht

WELLNESS PERFEKT IN JEDER HINSICHT

Maßgeschneidert – ein auf den Fahrer ausgerichtetes Cockpit, ergonomische Aktiv-Sitze1 und handverlesene Materialien.

Serienmäßig für Ultimate:

  • Ergonomische Aktiv-Sitze mit Gütesiegel AGR (Aktion Gesunder Rücken e.V.)1, die sich perfekt an Ihren Rücken anpassen.
  • Beheizbares Lederlenkrad
  • Premium-Lederausstattung Seine, perforiert, Schwarz
  • Zwei-Zonen-Klimatisierungsautomatik inkl. Fußraumheizung hinten
  • Mehrstufige Sitzheizung

INNOVATIONEN INNOVATIONEN DER PREMIUMKLASSE

Im Insignia Ultimate steht Ihnen serienmäßig das volle Paket modernster Innovationen zur Verfügung wie das IntelliLux LED® Matrix Licht mit einer Reichweite von bis zu 400 Metern sowie fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme, die für mehr Sicherheit sorgen.

Serienmäßig für Ultimate:

  • Adaptiver Geschwindigkeitsregler mit automatischer Gefahrenbremsung2 und Frontkamera
  • Head-up Display
  • Parkpilot, hinten und vorne
  • Verkehrsschild-Assistenz
  • IntelliLux LED® Matrix Licht

KONNEKTIVITÄT INFOTAINMENT MIT VERNETZTER NAVIGATION

Das sprachgesteuerte Multimedia Navi Pro inkl. DAB+ mit 8“-Touchscreen-Farbdisplay gibt Ihnen Zugriff auf alle intelligenten Funktionen, die Sie von einem voll vernetzen Fahrzeug der Luxusklasse erwarten. Das Bose® 8-Lautsprecher Soundsystem bringt Sie in den Genuss einzigartiger Klangerlebnisse.

ANGEBOT

DER INSIGNIA SPORTS TOURER IST AUCH ALS GSi ERHÄLTLICH.
SCHON AB 309 €** MTL.!

Ultimate

Abb. zeigt Sonderausstattung.

1 Die ergonomischen Aktiv-Sitze (AGR) wurden von der Aktion Gesunder Rücken, einer unabhängigen Expertenkommission aus Ärzten und Therapeuten verschiedener Fachrichtungen, die das Vermeiden von Rückenschmerzen zum Ziel hat, zertifiziert und auf ihre Rückenfreundlichkeit geprüft.

2 Aktivierung ab 30 km/h bis 180 km/h, Reichweite 150 m. Automatische Deaktivierung bei Unterschreitung von 20 km/h für alle manuellen Getriebe; in Kombination mit Automatikgetrieben bietet das System zusätzlich eine Stop&Go-Funktion. Das Fahrzeug wird dann automatisch bis zum Stillstand abgebremst und kann dem vorausfahrenden Fahrzeug auch in Stausituationen automatisch folgen.

Beispiel-Angebot für den Insignia Sports Tourer Ultimate 120 Jahre 1.5 121 kW (165 PS)*, Euro 6d-TEMP, Manuelles 6-Gang-Schaltgetriebe, einmalige Leasingsonderzahlung 4.421,93 €; voraussichtlicher Gesamtbetrag 14.105,93 €; Laufzeit 36 Monate; mtl. Leasingrate 269,00 €; Gesamtkreditbetrag/-fahrzeugpreis (UPE) 41.025,00 €; effektiver Jahreszins 2,01 %; Sollzinssatz p. a.; gebunden für die gesamte Laufzeit 1,99 %; Laufleistung 10.000 km/Jahr.

** Beispiel-Angebot für den Insignia Sports Tourer GSi 2.0 BiTurbo Diesel Start/Stop 4×4 154 kW (210 PS) **, Euro 6d-TEMP, 8-Stufen-Automatik, einmalige Leasingsonderzahlung 5.564,95 €; voraussichtlicher Gesamtbetrag 16.688,95 €; Laufzeit 36 Monate; mtl. Leasingrate 309,00 €; Gesamtkreditbetrag/-fahrzeugpreis (UPE) 47.410€; effektiver Jahreszins 2,01 %; Sollzinssatz p. a.; gebunden für die gesamte Laufzeit 1,99 %; Laufleistung 10.000 km/Jahr.

Ein Angebot (Bonität vorausgesetzt) der Opel Leasing GmbH, Mainzer Straße 190, 65428 Rüsselsheim, für die das Autohaus als ungebundener Vermittler tätig ist. Bei dem nachfolgenden Angebot handelt es sich um ein repräsentatives Beispiel nach § 6a Preisangabenverordnung. Alle Preisangaben inklusive Umsatzsteuer. Gegebenenfalls anfallende Überführungskosten sind separat an den Händler zu zahlen. Als Privatkunde steht Ihnen nach Vertragsabschluss ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Angebot freibleibend und nur gültig bei Vertragseingang beim Leasinggeber bis 30.06.2019.

*** Der Gesamtbetrag setzt sich zusammen aus Leasingsonderzahlung und Summe der monatlichen Leasingraten. Sollzins p.a. gebunden für die gesamte Laufzeit. Mehr- und Minderkilometer (Freigrenze 2.500 km) sowie eventuell vorhandene Schäden werden nach Vertragsende gesondert abgerechnet.

**** Kraftstoffverbrauch Opel Insignia Sports Tourer innerorts 7,1-6,9 l/100 km, außerorts 5,0-4,8 l/100 km, kombiniert 5,8-5,6 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 133-128 g/km (gemäß VO (EG) Nr. 715/2007, VO (EU) Nr. 2017/1153 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Effizienzklasse B

* Kraftstoffverbrauch Opel Insignia Sports Tourer GSI innerorts 9,6 l/100 km, außerorts 5,6 l/100 km, kombiniert 7,1 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 187 g/km (gemäß VO (EG) Nr. 715/2007, VO (EU) Nr. 2017/1153 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Effizienzklasse D

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle, die in Deutschland zum Verkauf angeboten werden“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

Sie noch mehr Fragen und wünschen noch mehr Informationen?
Wir nehmen uns für Sie Zeit und beraten Sie ausführlich rund um die Opel Ultimate-Modelle.

Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen und kommen Sie einfach schnell vorbei!

Bis bald,

Ihr
Autohaus Nossmann Team

Sie sind außerdem auf der Suche nach einem tollen Gebrauchtwagen?

Sie wünschen sich einen Neuwagen?

Aktuelle Service-Angebote finden Sie hier

Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und Aussuchen!

Social Media – Sie finden uns auch bei

Facebook – Autohaus Nossmann GmbH
Instagram – autohausnossmann.rheinbach

Ultimate
Thule 935 Carrier 2 Bike

Thule 935 Carrier 2 Bike – Fahrradträger – Brückentage nutzen!

…mit dem Thule 935 Carrier 2 Bike jetzt schon an die kommenden schönen Brückentage denken!

Mit dem Thule Bike Carrier 935 kannst du zwei Fahrräder gleichzeitig mit dem Auto transportieren. Der Fahrradträger zählt zu den Modellen, die an der Anhängerkupplung deines Autos montiert werden. Dadurch ist das Aufladen der Räder im Handumdrehen und ohne große Kraftanstrengung erledigt.

Wichtig bei der Nutzung ist, dass das zulässige Zuladungsgewicht von höchstens 46 Kilogramm nicht überschritten wird. Anderenfalls ist der montierte Fahrradträger nicht mehr verkehrssicher und könnte abstürzen. Damit Sie trotz montiertem Träger den Kofferraum noch öffnen kannst, ist der Bike Carrier seitlich klappbar – was das Handling unterwegs ungemein erleichtert.

Und selbst wenn Sie den Radträger nicht nutzen, ist dieser dank seiner kompakten Packmaße leicht zu verstauen.

Sicherheit:
Damit die Fahrräder sicher transportiert werden können, verfügt der Thule 935 über einen zweifachen Sicherungsmechanismus in Form eines Felgenhalters und einer Rahmenhalterung. Diese Halterung ist abschließbar und schützt ihr Fahrrad im aufgeladenen Zustand vor Diebstählen.

Wichtige Details zum Thule 935 Carrier 2 Bike:
  • Abmessungen: 102 x 55 cm
  • Abstand zwischen den Rädern: 19 cm
  • bequemes Aufladen der Fahrräder mithilfe von abnehmbaren Fahrradhaltearmen (22-80 mm Rahmendurchmesser)
  • einstellbare Einhandkupplung zur einfachen Montage des Trägers
  • praktischer Abklappmechanismus mit Fusspedal ermöglicht einfachen Zugang zum Kofferraum, selbst mit Fahrrädern auf dem Träger
  • einfaches Befestigen der Räder durch lange Felgenhaltebänder mit Ratschenfunktion
  • transportiert Fahrräder mit großem Radstand dank einfach ausziehbarer Radschienen
  • einfach zusammenzuklappen und zu verstauen – passt bei den meisten Autos in den Kofferraum
  • schließen Sie Ihre Fahrräder am Träger und den Fahrradträger an der Anhängekupplung ab (Schlösser sind im Lieferumfang enthalten)
  • City-Crash-getestet und EU zugelassen
  • Steckeranschluss: 13-polig

Für den sicheren Transport von 2 Fahrrädern mit dem Auto gibt es von Thule den 935 Carrier 2 Bike in der Black Edition. Der TÜV zugelassene Träger aus leichtem und festem Aluminium sowie robustem Kunststoff kann bequem und werkzeugfrei auf der Anhängerkupplung befestigt und mit maximal 46 kg beladen werden. Das reicht, um ein etwas schwereres E-Bike und ein weiteres unmotorisiertes Rad transportieren zu können.

Wir bieten Ihnen diesen 935 Carrier 2 Bike–Fahrradträger jetzt zur Miete an – nicht alle Menschen fahren so viel Fahrrad, dass sich ein Kauf lohnt:

Gerne verleihen wir Ihnen diesen 935 Carrier 2 Bike Fahrradträger

für 4,00 Euro / Tag

zzgl. Montage auf ihre Anhängerkupplung 10,00 Euro

Wäre das eine Idee für ihren nächsten Urlaub oder ihren nächsten Wochenend-Trip?

Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen und kommen Sie einfach schnell vorbei!

Bis bald,

Ihr
Autohaus Nossmann Team

Sie sind außerdem auf der Suche nach einem tollen Gebrauchtwagen?

Sie wünschen sich einen Neuwagen?

Aktuelle Service-Angebote finden Sie hier

Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und Aussuchen!

Social Media – Sie finden uns auch bei

Facebook – Autohaus Nossmann GmbH
Instagram – autohausnossmann.rheinbach

Thule 935 Carrier 2 Bike

Mobilität für Millionen

Mobilität für Millionen – Bestes Beispiel – Opel Corsa „120 Jahre“

Mobilität für Millionen – Pressemitteilung von Opel

  • Zum Geburtstag: Opel Corsa „120 Jahre“-Sondermodell zu Top-Konditionen
  • Lange Tradition: Laubfrosch, P4, Kadett, Corsa und Co. bewegen Millionen
  • Für jedermann: Demokratisierung von Technologien gehört zum Opel Markenkern
  • Am Fließband: Moderne Fertigung führt zum ersten echten Volks-Wagen von Opel

2019 feiert Opel 120 Jahre Automobilbau – und damit 120 Jahre voller Innovationen für jedermann. Bei der Marke mit dem Blitz hat es Tradition, technische Errungenschaften besonders clever auf die richtige Spur und schnell in Serie zu bringen. So wird Mobilität für die breite Masse erschwinglich – und das Produktangebot sicherer, sauberer, bequemer, praktischer oder auch weitsichtiger. Darauf basiert die 120-Jahre-Jubiläumskampagne „Opel. Geboren in Deutschland. Gebaut für uns alle.“ Diesen Grundgedanken trägt seinerzeit bereits das erste Modell, der Opel Patentmotorwagen „System Lutzmann“ von 1899, genauso in sich wie alle über die Jahrzehnte folgenden Opel Fahrzeuge vom „Doktorwagen“ über den „Laubfrosch“ und P4 bis zum Kadett. Und heute passt der Leitspruch zu kaum einem anderen besser als zum Opel Corsa.

Mobilität für Millionen

Opels Kleiner eignet sich je nach Version als perfekter Weggefährte für Singles und Paare genauso wie für die ganze Familie. Nicht umsonst wurden von allen fünf Generationen seit 1982 mehr als 13,5 Millionen Einheiten gefertigt. „Der Corsa war und ist europaweit eines unserer wichtigsten Modelle“, erklärt Opel Vertriebs- und Marketingchef Xavier Duchemin. Folgerichtig spielt der Dauerläufer eine Hauptrolle im Jubiläumsjahr. „Opel demokratisiert seit 120 Jahren die Mobilität. Wir machen in unseren Autos wegweisende Technologien und Komfortmerkmale für alle Käuferschichten erschwinglich. Dafür stehen wir und dafür steht als bestes Beispiel der Corsa! Dank unserer Jubiläums-Modellreihe findet jeder seinen Favoriten – umfangreich ausgestattet und zu Top-Konditionen“, ergänzt Duchemin.

Zum serienmäßigen Ausstattungsumfang des oberhalb der „Edition“-Variante angesiedelten Corsa-Sondermodells zählen beispielsweise Assistenzsysteme wie Parkpilot am Heck oder Geschwindigkeitsregler. Ausstattungen wie beheizbare Sitze, beheizbares Lederlenkrad und Veloursteppiche erhöhen den Komfort. Zum echten Hingucker wird das „120 Jahre“-Modell mit attraktiven Leichtmetallrädern, stilvollen Chromelementen sowie Türeinstiegsleisten mit Opel Schriftzug plus „120 Jahre“-Emblem. Das alles zu attraktiven Preisen: So startet der Opel Corsa „120 Jahre“ bereits ab 15.440,– € (Corsa 1.2 mit 51 kW/70 PS und Fünfgang-Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch gemäß NEFZ1: innerorts 7,4-7-3 l/100 km, außerorts 5,0-4,9 l/100 km, kombiniert 5,9-5,8 l/100 km, 134-132 g/km CO2; Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP2: kombiniert 7,1-6,6 l/100 km, 162-149 g/km CO2) – inklusive weiterer Ausstattungspakete ergibt sich so ein Kundenpreisvorteil von bis zu 2.540,– €3.

Mobilität für Millionen
Seit 1899: Alltagstauglichkeit vor Technik zum Selbstzweck

Der Opel Corsa im Allgemeinen und der Corsa „120 Jahre“ im Besonderen zeigen, dass es zum Opel Markenkern gehört, den Kunden immer mehr zu bieten, als sie es in der jeweiligen Fahrzeugklasse erwarten. Den Grundstein dafür legt Ende des 19. Jahrhunderts der Opel Patentmotorwagen „System Lutzmann“. Schon bei diesem stehen in der kurzen Preisliste zwei innovative Extras: Zum einen die Pneumatik-Reifen, die zwar schon 1845 von Robert William Thomson erfunden worden waren, bis dahin aber im Automobilbau noch keine große Verbreitung gefunden hatten. Zum anderen gibt es für den kleinen zweisitzigen Kutschwagen, dessen 4 PS starker Einzylinder mit Summer-Zündung und drehzahlabhängigem Oberflächenvergaser für eine Geschwindigkeit von 30 km/h sorgt, auf Wunsch einen abnehmbaren Kindersitz. Schon dieses Beispiel macht deutlich, worum es Opel von Beginn an ging: ungeschminkte Alltagstauglichkeit statt Technik zum Selbstzweck.

Mobilität für Millionen
Erster „Kleinwagen“ der Automobilgeschichte

Das Hohelied der bezahlbaren Mobilität stimmt 1909 der Opel 4/8 PS an. Der ist so modern und gleichzeitig solide in puncto Technik, verständlich bei der Bedienung und dazu wendig, dass ihn der ambitionierte Kraftfahrzeugbesitzer selbst fahren kann und keinen Chauffeur mehr braucht – was den Gesamtunterhalt des Wagens erheblich vergünstigt. Dabei schafft die Qualität von Material und Verarbeitung Vertrauen. Der erste offiziell so bezeichnete „Kleinwagen“ der Automobilgeschichte gilt als voll alltagstauglich. Dazu ist das laut Werbung ideale Gefährt für „Ärzte, Tierärzte und Rechtsanwälte“ zu Preisen von 4.000,– bis 5.000,– DM erhältlich, während für die Modelle anderer Hersteller um die 20.000,– DM berappt werden müssen. So wird aus dem Fortbewegungsmittel für die oberen Zehntausend ein Fahrzeug für die Bürgerschicht – dem „Doktorwagen“ sei Dank.

1924 kommen die Rüsselsheimer dem „Otto Normalverbraucher“ noch weiter entgegen – auch dank einer Automobilbau-Innovation. Schließlich hatte sich Opel von der ersten Minute an auf die Fahne geschrieben, Autos möglichst effizient zu produzieren und damit für weite Kreise erschwinglich zu machen. Folgerichtig läutet der 4/12 PS in Deutschland die Montage am Fließband ein. Und weil der 60 km/h schnelle Wagen zwecks konsequenter Aufwandsminimierung nur „in einem ruhigen, dem Auge wohltuenden Grün“ zu haben ist, nennen ihn alle „Laubfrosch“. Bald hüpfen 25 zweisitzige „Wagen für Jedermann“ pro Tag vom Band. In den Folgejahren entsteht auf der Laubfrosch-Technik eine ganze Fahrzeugfamilie. Je flüssiger die Produktion läuft, desto größer der Kostenvorteil, den Opel an die Kunden weitergibt. Unglaublich aber wahr: Der Kaufpreis der 4-PS-Baureihe, wovon insgesamt 119.484 Exemplare entstehen, liegt 1931 fast 40 Prozent niedriger als beim Laubfrosch-Modellstart.

Mobilität für Millionen
Volks-Wagen mit Top-Antriebstechnologie zum kleinen Preis

1935 ist die Zeit reif für den Volks-Wagen – von Opel wohlgemerkt. Der im November vorgestellte P4 rollt schon kurz darauf vom Band. Der Viersitzer mit Vierzylinder-Viertaktmotor – laut P4-Prospekt „wie die teuersten Wagen der Welt“ – kostet nur 1.450,– DM in der Standard-Version. „Wie ist das möglich? Für so wenig Geld einen derart hohen Gegenwert, ein wirkliches Vollautomobil zu liefern, das die Ansprüche noch übertrifft?“ Des Rätsels Lösung: dank modernster Großserienproduktion. Die kommt auch kurz darauf beim Kadett 1 zum Tragen. Mehr noch: Der Kadett 1 übernimmt die Konstruktion des Opel Olympia und verfügt damit als eines der ersten deutschen Autos über eine selbsttragende Ganzstahlkarosserie. Die ist komfortabler, sicherer und dauerstabiler als die bis dahin üblichen Rahmenaufbauten.

Legitimer Volks-Wagen-Erbe ist 1962 der Kadett A. Die geringen Unterhaltskosten gehören ausdrücklich zum Erfolgsrezept des zweitürigen Stufenheck-Modells. Die Linienführung ist bis hin zu den praktischen „Peilecken“ am Heck sachlich-modern. Gleichzeitig fallen die Platzverhältnisse im Innenraum alles andere als kleinwagentypisch aus. Die Werbung verheißt „gut geformte Sitze, viel Raum für die Beine. Wir haben auf ausladende Blechformen und unnötigen Schnickschnack verzichtet. Das hätte nur viel Geld gekostet.“ Stattdessen ist der Kofferraum ein richtiges Gepäckabteil und – der Tankverschluss liegt außen! „Nie haben Sie Benzingeruch im Kofferraum“, heißt es mit einem Augenzwinkern Richtung Wolfsburg. Mit seinem modernen, wassergekühlten Frontmotor bietet der Kadett einen weiteren konstruktiven Vorteil gegenüber dem Käfer. „Opel Kadett, kurz gesagt: O.K.“ – fast 650.000 Einheiten baut Opel allein bis 1965.

Mobilität für Millionen
Auf kleiner Fläche viel Raum schaffen

1982 gelingt Opel abermals mit einem kleinen Auto ein großer Wurf: Der Corsa A ergänzt das Angebot unterhalb des Kadett, der inzwischen Richtung Kompaktklasse entwachsen war. Gerade mal 3,62 Meter Länge, der damals rekordverdächtige Luftwiderstandsbeiwert von cw = 0,36 und Radhäuser im Stile eines Rallye-Wagens sind die Kennzeichen der neuen Schöpfung von Chefdesigner Erhard Schnell, der auch für den legendären Opel GT verantwortlich zeichnete. Tatsächlich demonstriert der Corsa – zunächst als Zweitürer mit Schräg- und Stufenheck, ab 1985 auch als Fünftürer – wie virtuos die Rüsselsheimer auf kleiner Fläche viel Raum schaffen können und wie sich ausgeprägte Wirtschaftlichkeit und maximaler Fahrspaß kombinieren lassen – Highlight ist der GSi mit 100 PS. So mausert sich der ursprünglich für Einsteiger und scharfe Rechner konzipierte Corsa A zum Topseller, der bis 1993 insgesamt 3,1 Millionen Mal verkauft wird.

Mobilität für Millionen
Corsa überspringt auf dem Weg zur Elektromobilität die 14-Millionen-Hürde

Bis heute steht Opel fest in der Mitte der Gesellschaft und bietet klassenübergreifend Komponenten, die ansonsten teuren Premiumfahrzeugen vorbehalten sind. Als Paradebeispiel für diese Demokratisierung individueller Mobilität gilt der Corsa bis hin zur aktuellen fünften Generation. Auch dank des Sondermodells „120 Jahre“, das bereits serienmäßig über jede Menge hochmoderne Technologien sowie Design- und Komfort-Features zu attraktiven Konditionen verfügt, visiert der Corsa 14 Millionen Zulassungen in Europa an. In wenigen Monaten geht die nächste Generation des ebenso praktischen wie stilvollen und dynamischen Kleinwagens an den Start – erstmals auch eine rein elektrische Variante. Damit schreibt der Corsa 2019 die Opel Geschichte von 120 Jahren Automobilbau und Mobilität für Millionen mit einem denkwürdigen und wegweisenden Kapitel fort.

1 Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet, um die Vergleichbarkeit mit anderen Fahrzeugen gemäß VO (EG) Nr. 715/2007, VO (EU) Nr. 2017/1153 und VO (EU) Nr. 2017/1151 zu gewährleisten. Der Motor erfüllt die Abgasnorm Euro 6d-TEMP.
2 Die hier angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem – seit 1. September 2018 vorgeschriebenen – WLTP-Messverfahren (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) gemäß VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151 ermittelt. Diese Werte werden zusätzlich zu den davor genannten offiziellen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerten (nach NEFZ) angegeben und sind nicht mit diesen zu verwechseln. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.
3 Gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Basismodell, inklusive Paketvorteil von Sonderausstattungen gegenüber Einzeloptionen.

Sie haben auch Interesse an einem Opel Corsa?

Wir haben einige hier und können Ihnen noch mehr anbieten!

Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen und kommen Sie einfach schnell vorbei!

Bis bald,

Ihr
Autohaus Nossmann Team

Sie sind außerdem auf der Suche nach einem tollen Gebrauchtwagen?

Sie wünschen sich einen Neuwagen?

Aktuelle Service-Angebote finden Sie hier

Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und Aussuchen!

Social Media – Sie finden uns auch bei

Facebook – Autohaus Nossmann GmbH
Instagram – autohausnossmann.rheinbach

Mobilität für Millionen
Mobilität für Millionen
Laderaumschale

Der Frühling kommt doch – die Laderaumschale schützt ihren Kofferraum!

Laderaumschale – der kleine Helfer mit großer Wirkung!

Fühlen Sie sich wie zu Hause. Wir verbringen so viel Zeit im Auto, dass es nicht selten wie ein zweites Zuhause ist. Hier finden Sie alles, was Sie brauchen, um Ihren Opel gut aussehen zu lassen und ihn so gemütlich zu gestalten, wie Sie möchten: für innen und außen, von den Fußraummatten bis zu Systemen zur Ladungsorganisation und vieles mehr.

Sicherer fahren, besser aussehen. Von Spritzschutz und Nebelscheinwerfern bis hin zu Alarmsystemen, Sicherheitsprodukten und Kindersitzen finden Sie hier alles, was Sie für Ihre eigene Sicherheit und die Ihrer Familie benötigen – und dazu, Ihren Opel so schick aussehen lassen wie am ersten Tag.

Laderaumschale
Laderaumschale
Ihr Kofferraum – ihre Laderaumschale – einfacher geht’s nicht!

Jetzt wo der Sommer endlich Einzug findet,
wir endlich wieder mehr unterwegs sein wollen und können,
unsere Freizeit an der frischen Luft genießen, wann es eben geht…

…dazu gehört auch das Auto zu bepacken – insbesondere den Kofferraum.

Um ihr Fahrzeug vor lästigen und schwer entfernbaren Flecken zu schützen –
nutzen Sie doch einfach eine Laderaumschale für ihren Kofferraum!

Egal „was“ oder „wen“ Sie transportieren möchten, nicht nur einmal, sondern ab Frühjahr jetzt regelmäßig – ihre Kofferraumtextilien bleiben wie neu und der unterwegs eingefangene Schmutz bleibt dort wo er hingehört.

So bleibt der Kofferraum sauber und aufgeräumt – Laderaumschale oder Laderaummatte:
  • Passgenaue Matte mit rutschfester Oberfläche für den Kofferraum
  • Material: Gummi
  • Farbe: Schwarz
  • Logo: passend zu ihrem Fahrzeug hinten mittig

Die Laderaumschale (mit Rand) oder Laderaumschutzmatte ist für jedes Modell erhältlich –
rufen Sie uns einfach an oder kommen Sie einfach kurz rein und wir helfen Ihnen alle weiteren Informationen zu der für ihr Fahrzeug passenden Matte zu erhalten.

  • Vielleicht wären auch noch andere Hilfsmittel zum Schutz ihren Fahrzeuges sehr, sehr nützlich?
  • Bei Ihnen wäre ein Laderaumtrenngitter ein tatkräftiger Unterstützer?
  • Oder doch eher ein Laderaumnetz – was ist Ihr Favorit?
Laderaumnetz
Laderaumtrenngitter

Fragen Sie einfach bei uns nach – 02226/92100, wir beantworten Ihnen gerne alle Fragen oder kommen Sie einfach kurz rein!

Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen und kommen Sie einfach schnell vorbei!

Bis bald,

Ihr
Autohaus Nossmann Team

Sie sind außerdem auf der Suche nach einem tollen Gebrauchtwagen?

Sie wünschen sich einen Neuwagen?

Aktuelle Service-Angebote finden Sie hier

Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und Aussuchen!

Social Media – Sie finden uns auch bei

Facebook – Autohaus Nossmann GmbH
Instagram – autohausnossmann.rheinbach

Laderaum-Zubehör